anderland

»›anderland‹ ist wieder ein kleines wunderwerk, in dem es toula limnaios gelingt, einen fast schon zu nüchternen blick auf das, was ist, einen skeptischen existenzialismus mit all seiner tragik und allem ernst zu verbinden mit traumbildern voller poesie.« (rbb kulturradio, frank schmid)

»anderland« ist die hellere seite eines diptychons über die luftigkeit in der schwere und der unerträglichen leichtigkeit des seins. ein choreographischer essay über das streben nach glück und den schleier der schwermut. es hinterfragt die empfindung und wahrnehmung der zeit, den wunsch nach verwurzelung und dabei doch immer wieder die flüchtigkeit des lebens vor augen zu haben.

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